Apolle – so hieß diese Stadt, als sie das erste Mal erwähnt wurde. Als Napoleon kam, nannte er diese Stadt Gramon. Und nun heißt die ostdfeutsche Hochburg des Carneval Apolda. Hier interessierten sich die narren offensichtlich nicht für den Sozialismus. Und sie ließen sich wohl auch nicht von falscher Politik beeindrucken. Und genau deshalb ist dieser Ort auch zu DDR-Zeiten weiter historisch mit dem Elferrat gewachsen. Und diese vielen Erfahrungen erkennt man in jeder fünften Saison ganz eindeutig. Professionalität wird eindeutig, wenn die Akteure des Apoldaer Carnevals auf der Bühne stehen- Dann gibt es nicht nur auf die Ohren, sondern auch aufs Auge. Dann werden alle Sinne angesprochen und der lachmuskel strapaziert. Dann gibt es alles, was zum Rosenmontag und drumherum, gehört.
25.000 Menschen säumen beim traditionellen Rosenmontagsumzug die Straßen. Der Rosenmontagszug ansich beträgt dann einige Kilomater. Ein Hammer für diese Stadt. Ein echtes Erlebnis für ihre Besucher und Einwohner. Ein Marathon für die Carnevalisten.
„Hut ab!“
Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

Apolle hinein !!!

„Ein dreifaches „Apolle – hinein“ auf die ostdeutsche Hochburg des Carnevals!“