Die Stadt Falkenberg bekam 1962 das Stadtrecht. Wichtigster Anlaufpunkt ist das Naherhohlungsgebiet Kiebitz. Der Kiebitz ist ein mittelgroßer Baggersee, umgeben mit sehr schöner Natur. Große alte Wälder säumen den See von allen Seiten.

FKK-Strand am Kiebitz-See

FKK-Strand am Kiebitz-See

Denkmale, Radwege und üppige Bäume von hohem Alter beherrschen hier in der Brandenburger Heide oft viele Kilometer Strecke.

Urwüchsiger Baum, eine echte Seltenheit.

Urwüchsiger Baum, eine echte Seltenheit.

Die Geschichte reicht in dieser Gegend bis in die mittlere Bronzezeit zurück.

Hügelgräber im Schweinert. 3500 Jahre alt. Mittlere Bronzezeit.

Hügelgräber im Schweinert. 3500 Jahre alt. Mittlere Bronzezeit.

So sind im Waldgebiet „Schweinert“ über 640 Hügelgräber mit einem Alter von etwa 3500 Jahren zu finden. Die Natur in diesem Gebiet ist sehr üppig. Rad- und Wanderwege sind gut beschildert & Raffen laden zum Verweil ein.

Kaiser Karl V, Martin Luther, Kurfürst Johann Friedrich I (der Gtroßmütige)

Kaiser Karl V, Martin Luther, Kurfürst Johann Friedrich I (der Gtroßmütige)

In diesem Waldgebiet wurde auch der Kurfürst Johann Friedrich I von Sachsen währends des Schmalkaldischen Krieges, durch einen Verrat, von Kaiser Karl V festgenommen. Genannt: Johann Friedrich der Großmütige, galt als großer Verfechter der Lutherischen Reformation, was dem Keiser wenig gefiel.

Details zum Schmalkaldischen Krieg findet man bei Wikipedia

Die Einkaufsmöglichkeiten in Falkenberg sind reichhaltig, und trotzdem findet man dort und in der Umgebung genug Stille, um abzuschalten.
Die Wälder in der Umgebung bieten ein rechhaltiges Pilzangebot und Ausspannung.

zwischen Schweinert und Kiebitz-See

… nur Einer von sehr Vielen…

In der Nähe von Falkenberg liegt der kleine Ort Kleinrössen. Nur etwa einen Kilometer in Richtung Osten befindet sich ein urisches Naturschutzgebiet.

Naturschutzgebiet bei Postberga

Naturschutzgebiet bei Postberga

Hier gab es mal eine alte Poststation Namens Postberga. Dieser Ort hatte nur ein Haus. Dieses Haus wurde 1969/70 Jahre nach dem Tod der Besitzerin, Minna Höhne, abgerissen. Dadurch ist natürlich auch der Ort in keiner aktuellen Karte mehr zu finden. Nur ein paar üppige Blumen lassen noch den Vorgarten des Hauses vermuten. Das ehemalige große Wohnhaus war bis … eine Poststation, wo auch die Pferde der Postkutschen ein- und ausgespannt wurden.
In einem Nahegelegenen Moor fand man Ende der 1960er Jahre ein Einbaum-Boot aus dem 16. Jahrhundert. 1271 wurde erstmals die Mühle zu Postberga erwähnt, deren letzte Reste nach 1985 wegen Baufälligkeit beseitigt wurden.
Nur ein weiblicher, weißer Geist ist heute noch gelegentlich dort zu sehen.

Nur selten verlaufen sich Besucher in diese vundervoll idyllische Natur.

Naturschutzgebiet. Abseits der großen Straßen. Unberührtes Idyll.

Naturschutzgebiet. Abseits der großen Straßen. Unberührtes Idyll.

Auch sehr schön anzusehen ist das etwa ein Kilometer in Richtung Osten liegende Ausstellunggelände des Steinmetz von Hausburg.

Hausburg Steinmetz-Ausstellung mit Koi-Teich und vielen Kunstwerken aus Stein gehauen.

Hausburg Steinmetz-Ausstellung mit Koi-Teich und vielen Kunstwerken aus Stein gehauen.

Ein echtes Highlight in Falkenberg ist das Eisenbahn-Museum.

Kleine Teile der früheren Bahnanlage.

Das Eisenbahn-Museum befindet sich direkt am Güterbahnhof und ist über die große Eisenbahnbrücke zu erreichen.

Güterbahnhof Falkenberg / Elster

Das Eisenbahnmuseum besitzt die wohl größten und schwersten Ausstellungsstücke, die ein Museum haben kann.

Am Eisenbahnmuseum in Falkenberg

Im alten Lokschuppen, gleich dahinter, befinden sich weitere Schmuckstücke mit reichlich Größe und Gewicht. Die Erschaffung dieser Technik hat den Ingenieuren und Technikern sicher sehr viel Freude gemacht.

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50 Jahre Stadtrecht – Falkenberg / Elster 1962 – 2012


Der Umzug zeigte auch einen tiefen Einblick in die Geschichte

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50_Jahre_Stadtrecht

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Wahrzeichen & Kirche im Jugendstil

Wahrzeichen & Kirche im Jugendstil

Eisenbahnfest 2013 in Falkenberg / Elster

Viel Dampf und Stahl in der Stadt an der Schwarzen Elster


Wer auf „Technik, die begeistert“ steht, ist in Falkenberg/Elster im Juni genau richtig. Etwa dreißig Mannen, die eine gemeinsame Vorliebe verbindet, kümmern sich aufopferungsvoll um gute alte Technik. „Die 52er Reihe“, so erklärt Heinz Kape, Mitglied des Vereins, „wurde eigens für die Wehrmacht gebaut. Man wollte damit das fehlende Glied für den Transport der Kriegsmaschinerie ersetzen. Eigentlich wurde diese Lok nur so gebaut, dass sie etwa fünf Jahre bis zum Endsieg hielt, aber tatsächlich war sie noch bis 1985 im Einsatz. Mit 8.000 produzierten Loks dieser Art, war sie weltweit die einzige, die in dieser Stückzahl hergestellt wurde.“
Dampflok-Falkenberg (1)

Dampflok-Falkenberg (1)

Dampflok-Falkenberg (2)

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Dampflok-Falkenberg (53)

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Heinz Kape an einer 52er

Heinz Kape an einer 52er

Johannes Steiger erklärt den Betrieb der 52er

Johannes Steiger erklärt den Betrieb der 52er